Caldwells Heimstätte von Millie Copper, Chaos in Wyoming Teil 1

Caldwells Heimstätte

Teil 1 der Chaos in Wyoming-Reihe

Am Rande der Wildnis, weit entfernt von jeder Großstadt, scheint an einem so geschützten Ort doch niemals etwas Schlimmes passieren zu können … oder doch?

Ein christlicher postapokalyptischer Survival-Roman über Familie, Glauben, Krisenvorsorge und den Kampf, einen sicheren Zufluchtsort zu schützen.

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Perfekt für Leser, die Folgendes lieben:

  • Christliche postapokalyptische Survival-Romane
  • EMP- und Blackout-Geschichten
  • Krisenvorsorge und Überleben auf dem eigenen Hof
  • Familien und kleine Gemeinschaften, die nach dem Zusammenbruch zusammenhalten
  • Glaube, Familie und Hoffnung inmitten der Katastrophe
  • Saubere „Cozy Apocalypse“-Romane ohne drastische Inhalte

Über Caldwells Heimstätte

Am Rande der Wildnis, weit entfernt von jeder Großstadt, scheint an einem so geschützten Ort doch niemals etwas Schlimmes passieren zu können … oder doch?

Jake und Mollie Caldwell haben ihre kleine Farm und ihr Gehöft aufgebaut, um für die ungewisse Zukunft ihrer Familie, Freunde und Gemeinschaft vorzusorgen. Sie haben versucht, für alles Vorkehrungen zu treffen, doch sie hätten sich nie vorstellen können, dass so etwas geschehen würde.

Wird es Jake und Mollies Familie in dieser chaotischen neuen Welt, in der nichts mehr normal, einfach oder sicher ist, gelingen, den sicheren Zufluchtsort zu erreichen, den sie geschaffen haben? Werden die Planung, die Vorräte und der Glaube der Caldwells ausreichen?

Caldwells Heimstätte ist der erste Band von Chaos in Wyoming, Millie Coppers christlicher postapokalyptischer Survival-Reihe. Wenn Sie geheimnisvolle apokalyptische Ereignisse, Krisenvorsorge und das Überleben auf einem Gehöft, rasante Abenteuer, Glauben und plausible Katastrophenszenarien mögen, beginnen Sie die Reihe hier.

Chaos in Wyoming wurde von Lesern als „gemütliche Apokalypse“ beschrieben. Die Reihe enthält keine vulgäre Sprache, keine überflüssigen Sexszenen und keine übermäßig detaillierten, grausamen Todesszenen. Sie enthält jedoch konservative Familienwerte sowie Verweise auf Gott, Gebet, die Heilige Schrift und das Christentum.

Erstes Kapitel aus Caldwells Heimstätte lesen

»Halt ihr Bein fest«, sagt Malcolm mit ruhiger, stählerner Stimme.

Ich passe meinen Griff an, damit sie sich nicht losreißen kann. Sie wehrt sich. Ihr linkes Bein rutscht mir beinahe aus der Hand, als sie kräftig austritt. Sie stößt einen Schrei aus, als ob wir sie umbringen würden.

»Jetzt reicht’s aber«, sagt Malcolm sanft zu ihr. »Dir wird schon nichts passieren. Ist ja nicht dein erstes Mal.«

Sie glaubt ihm nicht und, als wolle sie damit etwas beweisen, zieht sie ihre Beine ein und bricht komplett zusammen. Ich hebe sie wieder hoch, damit Malcolm die anstehende Aufgabe beenden kann.

Mann, bin ich froh, dass meine Frau morgen nach Hause kommt. Sie wird sich was wegen dieser verrückten Ziege anhören müssen. Normalerweise fällt das Melken Mollie zu.

Wenigstens hat sie unserem Sohn beigebracht, wie er sich darum kümmern muss, bevor sie auf ihre Dienstreise gefahren ist – ich muss nur helfen. Mit meinen großen, ungeschickten Händen sind nigerianische Zwergziegen viel zu klein für mich zum Melken. Mit zehn Jahren hat Malcolm noch kleine Hände, was es für ihn ziemlich einfach macht.

Mit meinem Job als Hausmeister in einer Schule habe ich im Sommer immer frei, nehme aber normalerweise einen befristeten Sommerjob beim Schulbezirk an. Dieses Jahr gibt es dank Budgetkürzungen keine Aushilfsjobs.

Also halten Malcolm und ich die Stellung – na ja, jedenfalls auf der Farm. Zusätzlich zu den Ziegen haben wir einen recht großen Garten, der jedes Jahr größer zu werden scheint, sowie verschiedenes Kleinvieh, Bäume und Weinreben. Das dreißig Morgen große Grundstück war beim Kauf kahles Land, auf dem es nichts gab außer Wüstenbeifuß, Kakteen, wilden Kaninchen und gelegentlich einer Klapperschlange.

Es war definitiv eine Herzensangelegenheit, es zu dem zu machen, was es heute ist, und es ist noch eine ganze Menge mehr Liebe nötig, um es dorthin zu bringen, wo wir es haben wollen.

Leider schwindet meine Liebe für unser Land. Nicht unbedingt für das Land selbst, aber für all die Arbeit, die mit einer Farm einhergeht. In letzter Zeit ertappe ich mich dabei, wie ich bei der ganzen Sache das Handtuch werfen, alle Tiere verkaufen, das Unkraut den Garten überwuchern und die Reben und Bäume verdorren und eingehen lassen will. Vollzeit zu arbeiten, die Farm zu bewirtschaften und zu versuchen, meine Ehe zusammenzuhalten, ist eine Herausforderung.

Da ich diesen Sommer keinen bezahlten Job habe, haben wir vereinbart, dass ich meine Zeit darauf verwenden würde, mich auf die halbfertigen Projekte auf der Farm zu konzentrieren, reparaturbedürftige Dinge zu reparieren und Vollzeit-Farmer zu spielen. Im Grunde die traditionelle Aufgabenliste meiner Frau. Ja, ich habe beim Erstellen dieser Liste mitgewirkt, aber die meisten Punkte darauf waren Mollies Vorschläge.

Während die alltäglichen, wichtigen Dinge, um unsere Farm am Laufen zu halten, einige Zeit in Anspruch nehmen – die Ziegen, Hühner, Enten, Schafe und Schweine füttern sowie die Gärten und Obstplantagen bewässern –, sind sie einfach zu erledigen. Es sind die anderen Dinge, die auf der Strecke bleiben.

Es war nicht immer so. Doch dann, mit einem Anruf, änderte sich alles.

»Dad, ich bin fertig mit ihr. Du kannst loslassen.« Malcolms Stimme, die einen Hauch von Genervtheit in sich trägt, holt mich in die Gegenwart zurück.

Ich lasse das Bein der verrückten Ziege los, und wie von Zauberhand ändert sich ihr Gemüt sofort. Sie schaut sich um, und ich schwöre, sie zwinkert mir zu, als wollte sie sagen: Nimm das.

Mollie hat Namen für alle Ziegen. An die meisten kann ich mich nicht erinnern, aber für diese hier fallen mir gerade mehrere Namen ein, von denen keiner Mollie beeindrucken würde. Habe ich schon erwähnt, wie sehr ich mich darauf freue, dass meine Frau nach Hause kommt?

Ich atme tief durch. Auch wenn der Job als Farmer vielleicht nichts für mich ist, liebe ich es, hier zu leben. Die Aussicht ist atemberaubend. Die Nachbarn sind fantastisch. Und es ist friedlich. Versteckt am Rande der Wildnis ist es die Art von Ort, an dem man wirklich abschalten kann. Der träge Fluss, der von unserem Melkschuppen aus zu sehen ist – na ja, nicht das Wasser, aber die Bäume, die den Fluss säumen –, ist ein großartiger Ort, um einen Nachmittag mit einer Angelrute in der Hand zu verbringen.

Bakerville, Wyoming. Friedlich. Ruhig. Sicher.

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Katies Reise von Millie Copper, Chaos in Wyoming Teil 2

Als Nächstes in der Reihe: Katies Reise

Als Terroristen mehrere US-Städte angreifen, ist Katie überzeugt, in ihrer Universitätsstadt sicher zu sein. Doch sie irrt sich.

Durch sorgfältige Planung haben Katies Eltern einen Zufluchtsort in Wyoming geschaffen. Doch um nach Hause zu kommen, muss Katie in dieser chaotischen neuen Welt mehr als tausend Meilen zurücklegen und Geheimnisse offenbaren, die sie lieber für sich behalten würde.

Über Millie Copper

Millie Copper schreibt christliche postapokalyptische Romane und praktische Sachbücher, inspiriert von ihren Erfahrungen mit Krisenvorsorge, Selbstversorgung und einem unabhängigen Lebensstil.

Mehr über Millie Copper erfahren Sie hier…

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